Bei entstandenen Wasserschäden und Rohrbrüchen dringt die Feuchtigkeit meistens auch unter den Estrich. Eine Trocknung auf natürlichem Wege ist in diesem Fall ausgeschlossen.

Mit speziellen Gebläsen und Entfeuchtungsgeräten wird trockene erwärmt Luft durch Überdruck in die zu trocknenden Schichten eingeleitet. Das geschieht entweder durch speziell gebohrte Öffnungen oder aber über Randfugendüsen.

Die in die Dämmschicht oder in den Hohlraum gepresste Luft reichert sich mit der vorhandenen zu reduzierenden Feuchte an und entweicht über die Randfuge oder aber gebohrte Öffnungen in den während der Arbeitsphase geschlossenen Raum und wird durch aufgestellte Luftentfeuchter wieder getrocknet.

Folgeschäden wie Schimmelbildung und Reduzierung der Trittschalldämmung können behoben werden.

Ist der Unterboden nicht durchfeuchtet worden, sind diese aufwendigen und kostenintensiven Bohrungen nicht notwendig. Es genügt das Aufstellen von den Bautrocknungsgeräten.

Fabrikat/Typ Kennwerte

Wilms GV 28

Luftleistung 134 m3/h freiblasend

Stromart 230 V/50 Hz

Leistungsaufnahme 0,80 kwh

Gewicht 42 kg

Höhe/Breite/Tiefe 630/390/500 mm

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